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Newsflash (08.01.2014)

Gutes:
  • Marihuana ist jetzt in Uruguay, Colorado und Washington legal. Ich bin auf die Auswirkungen gespannt.
  • Hipp nimmt zuckerhaltige Tees vom Markt (siehe auch)
  • If 1% of the population controls most of the disposable wealth, what we call “the market” reflects what they think is useful or important, not anybody else. (Quelle)
  • In den USA wird weniger Auto gefahren. Ursachen: junge Leute fahren weniger, Ölpreis.
  • Ich bin gespannt wie sich die IT-Industrie der USA entwickeln wird. Software und Hardware aus den USA sind verseuchter als es die wildesten Verschwörungstheoretiker von China erwartet hätten. Von Verschlüsselungsverfahren über Router hin zur Infrastruktur wurde alles kompromittiert und überwacht, wer soll jemals wieder ein IT-Produkt aus den USA kaufen oder verwenden? Ich seh das als Chance für den Rest der Welt und hoffe, dass Europa und open source bzw. 'own your data'-Konzepte davon profitieren werden.
  • Kinderschutz in den USA, eine Kampagne von momsdemandaction.org

Schlechtes:
  • Snowden sollte per Videoübertragung im EU-Parlament aussagen. Aber die konservativen EVP-Kräfte vereiteln das: Sie fürchten "fatale Auswirkungen auf das transatlantische Verhältnis - etwa beim geplanten Freihandelsabkommen".
    Wir trauen uns nicht mal, den Zeugen des Diebstahls zu BEFRAGEN weil wir Angst vor dem Täter haben? Wie armselig und jämmerlich ist das denn? Die Heuchelei und Arschkriecherei unserer politischen Vertreter und der EU ist unausstehlich. Der NSA-Skandal wird heruntergespielt, geleugnet und für beendet erklärt, außer ein paar kleineren Oppositionsparteien regt sich kein Hauch von Protest. Mehr noch als den USA reißt Snowden der Europäischen Union die Maske vom Gesicht. Er bekommt hier kein Asyl, wird nicht mal befragt, und unsere Politiker sind besorgt weil sich das Verhältnis zur USA verschlechtern könnte - und nicht wegen der massenhaften Ausspionierung von Regierungen, Firmen, und Bürgern. Was für ein beschissenes Armutszeugnis, wenn sich Snowden in Russland und Assange in Südamerika sicherer fühlen sind als in der EU. In Russland, sicherer als in der EU!
  • So viel halten die Grünen von der Säkularisierung: Zum Angelobungs-Gottesdienst gehen und dann noch das Statement "Politik ist angewandte Spiritualität" rausklopfen. In Zeiten der Verfolgung religiöser Minderheiten wünsche ich mir auch dringend mehr angewandte Spiritualität. Das schmerzt fast noch mehr als dass sie mit Team Stronach koalieren.
  • Land of the free: In der USA leben 5 % der Weltbevölkerung. Aber 25 % aller weltweit Inhaftierten sitzen in den USA im Knast. Das ist Weltspitze, weit vor all den Diktaturen, Monarchien und Bürgerkriegsgebieten. Das ist sechsmal so viel wie in Myanmar (vor der Freilassung der politischen Gegner).
  • Die EU-Kommission erhöht Grenzwerte von Schadstoffen in Lachs
  • EU erhöht Grenzwerte für Radioaktivität nach Fukushima um das bis zu 20-fache
  • Während der Schwangerschaft Kokain nehmen hat harmlose Auswirkungen im Vergleich zu Armut
  • In den USA kriegen wegen Gewaltverbrechen verurteile Menschen keine Essensmarken mehr. siehe auch Matthias Kneissl
  • Was Obama 2007 über Bürgerrechte und Überwachung zu sagen hatte
  • Das Erschießen von Arbeitern die demonstrieren oder ihr Gehalt einfordern scheint modern zu werden (Griechenland, Bangladesch)


Ted Bull Stratos (27.08.2013)

Das Stratos-Projekt war gestern, heute gibts Ted Bull Stratos: Ein furchtloser Teddybär springt aus einem Wetterballon, gesteuert von einem Mini-Computer (Raspberry Pi). Kosten: 350€. Absprungpunkt: 31 Meter höher als Felix.

Die ganze Welt wartet gespannt auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser Mission!


Heute begann der Prozess am europäischen Gerichtshof zur Vorratsdatenspeicherung, das Urteil folgt in 2-6 Monaten. Netzpolitik.org berichtet.

Im vergangenen Jahr wurde in Österreich 326x auf die VDS zurückgegriffen, 56x trug das zur Aufklärung von Delikten bei: Bei Diebstählen, Stalking, Verstößen gegen das Suchtmittelgesetz, Raub und Diebstahl. Nie bei Terrorismus, schweren Straftaten oder organisierter Kriminalität. Die VDS in Österreich kostet € 8 Mio. pro Jahr, also € 142.857 pro aufgeklärtem Klein-Delikt. Wie oft das auch ohne VDS aufgeklärt worden wäre bleibt offen. Andere Länder können dazu überhaupt keine Zahlen nennen.

Trotzdem argumentiert die europäische Kommission die mindestens 6 Monate Speicherdauer mit Verweis auf 'besonders schwere Straftaten', obwohl mir kein einziger dokumentierter Fall bekannt ist. Auf die Nachfrage wie man den Schutz der 36 % in Drittländern gespeicherten Vorratsdaten sicherstellen will (siehe PRISM) kann die EU-Kommission keine Antwort geben. Stattdessen wird wiederholt der Madrider Bombenanschlag genannt - als Beispiel eines Anschlags den man verhindern hätte können. Weil es keinen Anschlag gibt den die VDS tatsächlich verhindert oder aufgeklärt hat.

Ein paar Zitate:

Österreichische Regierung:
In der Wirklichkeit ist es heute sowieso nur noch eine scheinbare Anonymität

Spanische Regierung:
Nur eine massive Vorratsdatenspeicherung aller Menschen kann der effektiven Verbrechensbekämpfung dienen.

Großbritannien:
Die Effekte der VDS sind nicht genau statistisch zu erfassen, wir würden aber sehen wenn die Methode nicht der Verbrechensaufklärung helfen würde.


PRISM (11.06.2013)

Peter Pilz fordert Asyl für US-Whistleblower.
Herr Pilz, was glauben Sie würde Herr Assange zu dem Thema sagen? Die EU schickt den USA die Kontodaten ihrer Bürger, die Fluggastdaten, hilft in erster Reihe mit wenn es um die Durchsetzung der Interessen US-amerikanischer Konzerne geht (ACTA etc.), zeichnet Bewegungs- und Kommunikationsdaten aller Bürger auf (Vorratsdatenspeicherung), schickt diese Daten den USA, lässt ihre Länder mit US-Militärbasen zupflastern und hat auch nix dagegen wenn die CIA mal so ein paar Leute auf ihrem Staatsgebiet entführt. Whistleblower werden sich hüten in die EU zu kommen.
Übrigens, die EU-Kommission - diejenige Instanz die bis zu den Ohren in all diesen Dingen drinnen steckt - ist jetzt schwerstens besorgt über PRISM. Ich bin zu Tränen gerührt.
*update* Bester Beweis für die Nicht-Eignung der EU als Whistleblower-Hafen ist die Notlandung von Morales in Wien weil sie glaubten Snowden säße im Flugzeug. Spanien, Portugal, Frankreich und Italien haben den Luftraum gesperrt, Österreich hat das notgelandete Flugzeug durchsucht. Wie verlogen und erbärmlich.

Das einzig Neue an der PRISM-Affäre ist der (in)direkte Zugriff auf Firmen wie Facebook, Dropbox, Microsoft, Google und Yahoo. Die direkte Überwachung und Kontrolle von US-Providern und dem Backbone-Netz ist spätestens seit 2006 bekannt. Die 2006 bereits etablierten Überwachungsmaßnahmen wurden lediglich etwas erweitert.

Hochwasser & FPÖ (04.06.2013)

Kommentar der FPÖ zu einem Aufruf der Muslimischen Jugend, bei den Hochwasser-Aufräumarbeiten mitzuhelfen.

*update*
derStandard hat mehr dazu.
Das hat der Herr Thomas Raffetseder der FPÖ Traismauer gepostet. Im Dienst, er ist Bundeswehr-Unteroffizier.

Der FPÖ-Ortschef "entschuldigt" sich mit diesen Worten:
"Ich kann mich als Parteiobmann nur entschuldigen. Der Eintrag entsprach nicht meiner Auffassung, was die katastrophale Lage zum Hochwasser betrifft."
à la "Das Hochwasser ist so schlimm dass sogar Ausländer mithelfen dürfen, und erst danach das Land verlassen sollen"? Unklar bleibt wieso der Standard das eine Entschuldigung nennt.

Newsflash (27.01.2013)

Der heutige Preis für Realitätsverweigerung geht an Franz Schellhorn von der Presse. Der bejubelt Wasserprivatisierung mit folgendem Argument:
Schließlich gibt es keinen einzigen Sektor, dessen Deregulierung zu höheren Preisen bei schlechterer Qualität geführt hätte - das genaue Gegenteil ist der Fall: Stets waren hochwertige Güter und Dienstleistungen zu erschwinglichen Preisen die Folge der Entmonopolisierung.
Berlins Wasserprivatisierung? Oder das Paradebeispiel für nachhaltige Infrastrukturvernichtung (© fefe): Englands Eisenbahnprivatisierung?

Das mit öffentlichem Verkehr und Radwegen in Australien wird wohl noch ein paar Jahrzehnte dauern, die haben grade einen Haufen Öl entdeckt.

Antigua hatte eine blühende Glücksspiel-Industrie in der 5 % der Bevölkerung beschäftigt waren. Dann haben ihnen die USA Zugang zu ihrem Markt verwehrt, und die Industrie ist flöten gegangen. Damit hat die USA WTO-Bestimmungen verletzt, Antigua hat geklagt und Recht bekommen. Antigua darf jährlich um 21 Millionen US$ (beanspruchte Schadenssumme: 3.4 Milliarden) US-Medien ohne Vergütung an die Urheber verkaufen. Und das haben die jetzt auch vor: Eine staatliche Warez-Seite, von der WTO genehmigt!

Einer der Hauptakteure der Operation Payback (die Revanche für das Sperren der Wikileaks-Konten) muss für 18 Monate in den Knast. Es 'sei nicht tolerierbar dass gezielte Angriffe auf ein Unternehmen ausgeführt werden, nur weil man mit seinen Aktivitäten nicht einverstanden sei. Rechtsstaat, OK, aber dann müssen alle Manager von Paypal & Co mit in den Knast weil sie willkürlich Guthaben einfrieren und Konten sperren: Es ist nämlich nicht tolerierbar dass gezielte Angriffe auf Organisationen und Unternehmen ausgeführt werden, nur weil jemand mit deren Aktivitäten nicht einverstanden ist!

In den USA gabs 2012 327384 Stunden Drohnen-Videoübertragung. Das sind 37 Drohnen permanent in der Luft.

Was passiert wenn man die notleidenden spanischen Banken rettet? Sie bauen noch mehr leerstehende Riesen-Immo-Projekte, gerne in oder neben Naturschutzgebieten.

Es gibt geschätzte 100 mrd. galaxien mit jeweils ~ 100 mrd. sternen. Der Einfachheit halber: jeder Stern hat einen Planeten. Wenn einer von 1000 Planeten die richtige Größe für Gravitation und Atmosphäre hat. Davon jeder tausendste Planet in der richtigen Entfernung zu seiner Sonne ist. Und davon widerum jeder Millionste Wasser aufweist. Dann gäbe es 10 Milliarden Planeten auf denen Leben möglich ist. Für jeden Erdenbürger mindestens einen!
*update* Zu diesem Thema hat sich jemand deutlich mehr Gedanken gemacht - lesenswert!

Roboter laufen mittlerweile schneller als Menschen (Video).

In Österreich beschränkt sich die Stärkung der direkten Demokratie und Bürgerbeteiligung leider auf Presseaussendungen. Bürgerinitiativen die parteinahen Lobbygruppen nicht so genehm sind werden trotz 100.000 Unterschriften lächelnd ignoriert. Indes wird sogar eine Ausweitung der kritisierten Gesetze besprochen, unter Ausschluss der Zivilgesellschaft und Vertretern dieser Initiativen.

Wirtschaftlich gesehen sind wir am Ende der sinnvollen Euro-Abwertung angekommen: Seit einem Jahr hat die Euro-Zone eine positive Handelsbilanz, exportiert also mehr als sie importiert. Derzeit sind wir bei 11 Milliarden Euro Überschuss pro Monat (USA: 52,6 Mrd. $ Defizit).
Wenn da nur nicht die gravierenden politischen Probleme wären: Verschuldungskrise, wirtschaftliche Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten kombiniert mit handlungsunfähigen Institutionen und Regierungen.

Australische Pensionen (01.11.2012)

In Australien ist man als Arbeitnehmer verpflichtet einen privaten Pensionsvorsorge-Fonds auszuwählen. In den muss der Arbeitgeber 9 % des Brutto-Gehalts einzahlen. Das sind irgendwelche Investmentfonds ohne jegliche staatliche Garantien. Es kann also sein dass man am Ende eines schlechten Börsenjahres deutlich weniger in seinem Pensionstopf hat - obwohl man das ganze Jahr fleißig eingezahlt hat. Das Ganze ist gesetzlich vorgeschrieben. Zwar gibt es auch Funds die in Bargeld 'investieren', aber man kann sich schon vorstellen was seit 2007 so los ist.

Gibts was dämlicheres als komplett private Pensionsversicherung? Wenn selbst 'Profis' nicht besser sind als Affen die Dartpfeile auf Kursblätter werfen, wie soll dann irgendeine Frisörin (Klischée ahoi) Investitions-Entscheidungen treffen die ihre Zukunft ruinieren können?

Wenn der ganze Staat libertär wäre könnte man das ja mit Konsequenz argumentieren. Aber davon ist Australien weit entfernt. Gestern hat ein Polizist das Auto angehalten um zu kontrollieren ob ich angeschnallt bin. (YES, SIR!)

Anderes Thema: Australien will löblicherweise NGOs einen steuerlichen Vorteil verschaffen, damit sie mit ihrem limitierten Budget Fachkräfte anwerben können. Eine niedrigere Einkommensteuer zu verrechnen wäre zu naheliegend. Also haben sie ein System hochgezogen das den administrativen Aufwand vervielfacht. Was ich als Selbständiger in Österreich wegen der Pauschalierung nicht musste - alle Rechnungen aufheben - das muss ich hier als Angestellter einer NGO machen. Übrigens kann ich da irgendwelche Rechnungen nehmen, egal ob ich tonnenweise Natronlauge oder Gewehre kaufe, oder einem Wildfremden ein Auto schenke - alles absetzbar. Australien scheint auch eine kräftige Steuerberater/Buchhalter-Lobby zu haben. Oder unfähige Politiker.

Australien (28.10.2012)

Chlor-Leitungswasser. Bananen aus dem Inland. Niedrige Häuser, breite Straßen. Drachenbäume und Papageie. 32 °C. Gute Wellen. Linksverkehr. Hilfsbereite Leute. Vier Plastiksäcke gratis für einen kleinen Einkauf. Ein netter Professor, der mit wütend glitzernden Augen erzählt dass er Frankreich wegen den damaligen Atomtests hasst, und wegen dem Versenken der Rainbow Warrior. 3,5 % Zinsen. Für die ~880 Liter Kerosin die ich beim Hinflug verpufft habe muss ich wieder ein Weilchen Radfahren. Eine Boeing 747-400 besteht aus ca. 6 Millionen Einzelteilen. Rauschebärte, Sonnenbrillen, Hüte und Skateboards. Australische Fahrräder haben rechts die Vorderbremse - was Sinn macht um beim rechts abbiegen gut bremsen und Handzeichen geben zu können. Bio-Bananen kosten gleich viel wie Hühnerfleisch. Australien ist 3.846 mal so groß wie Teneriffa, hat nur 25 mal so viele Einwohner.

Sacharow-Preis (26.10.2012)

Der diesjährige EU-Menschenrechtspreis (Sacharow-Preis) geht an eine iranische Filmemacherin.
Ist ja schön und gut, aber könnte man nicht mal Bradley Manning nominieren, oder No more Deaths?
Noch besser wärs den Preis aufzulassen. Wenn man Flüchtlingsboote im Mittelmeer versenkt sollte man mit Menschenrechtspreisen eher vorsichtig sein.
Aber solche Preise werden ja nicht vergeben weil der EU Menschenrechte wichtig sind, sondern um auf Fehlverhalten unliebsamer Staaten aufmerksam zu machen (siehe Verleihungsliste).

Schicksal (16.10.2012)

Winter 2006, Peking, Tian'anmen-Platz, es ist bewölkt und kalt. Zwei junge Reisende trotten übel gelaunt umher. Er gefällt ihnen nicht, dieser Platz des himmlischen Friedens. So wie Peking im Allgemeinen: Abweisend und kalt. Die Peking-Enten sind teuer und schmecken schlechter als daheim. Wachen mit schweren Mänteln und Gewehren stehen umher, am Vorabend hat es geschneit. Mao Zedong, Diktator und Massenmörder, grinst naiv wie ein Berner Sennenhund von seinem himmlisch-friedlichen Tor herab.

Mike, Happiness, Australia. Vielleicht. Ein Chinese, unbewaffnet, spricht die beiden an. What's your name, where are you from.
"From Austria."
"Ah, Australia!"
"No, Austria, in Europe"
"I know, Australia!"
"Austria. Vienna, Mozart, Falco, Maier .."
"Yes, Beautiful!"
".."
Er lädt sie in ein Kalligraphie-Museum ein, das sich als größerer Raum mit einer Hand voll Zeichnungen an den Wänden entpuppt. Der Chinese zeichnet etwas vor - und will es ihnen verkaufen. Die Reisenden, zwei Brüder, sind an Touristenfallen gewöhnt und weigern sich. Er schenkt ihnen die Zeichnungen - die Touristenfalle war vielleicht doch keine. Was das Geschriebene denn bedeute?
"Mike, Happiness, Australia!"

Ein Wink des Schicksals also. Happiness, wieso ausgerechnet am anderen Ende der Welt? Hm, ich muss es herausfinden. Schicksal an das ich nicht glaube, und Mensch aus Peking dem ich misstraute, ich begebe mich in eure Obhut.

Und in die meiner australischen Krankenversicherung. Zähne und Psyche sind nicht versichert, Medikamente und Physiotherapie muss ich selbst bezahlen. Aber im Falle eines Falles wird meine Urne gratis nach Österreich geflogen.

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