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Bzw. nicht du, sondern die CDU! Nicht nur österreichische Politiker sind geistig stark überfordert mit der Realität. Für alle nicht-fefe-Leser, hier die heutigen Highlights:

CDU & EU-Kommission haben lieber Kinderarbeit als Fair-Trade Produkte. Zitat: "Kinderarbeit mache Produkte billiger, und das sei ja der entscheidende Wettbewerbsvorteil".

Der nächste CDU-Politiker meint, dass zu viel Mitbestimmung schlecht ist für die Demokratie. (Übersetzung von Demokratie: Volksherrschaft)

Und der nächste Idiot will ein Vermummungsverbot im Internet. Für alle Terroristen unter euch: Das ist, wenn ihr was in ein Forum schreibt, und nicht euren echten Namen verwendet! Das Argument: Für den demokratischen Entscheidungsprozess sei es wesentlich, "dass man mit offenem Visier kämpft, also seinen Klarnamen nennt" Jaaaaa? Anonyme Wahlen, ein Irrweg der Zivilisation? OK, vielleicht für den demokratischen Entscheidungsprozess bei dem Mitbestimmung des Volkes unerwünscht ist!

In diesem Sinne, herzlichen Glückwunsch an Michael Häupl, nicht mit der CDU-Schwester ÖVP, sondern mit den Grünen zu koalieren.
Apropos ÖVP, der Hahn läuft sich schön langsam in der EU-Regionalförderung warm: Sie haben ein Elton-John-Konzert in Neapel mit 720.000 Euro gesponsort, und suchen jetzt nach dem Grund. Zugegeben: Das ist kein Betrag für die Regionalförderung, sondern Taschengeld.
Ähnlich sinnvoll investiert dürften die 15.7 EU-Millionen sein, die an bedürftige Forschungsinstitute (IBM, SAP, Siemens) fließen, damit die was erforschen was es schon längst gibt, nämlich Cloud-Computing und Videoanalysen.

Diplomarbeits-Endspurt (08.11.2010)

In 3 Wochen will ich meine Diplomarbeit abgeben (bzw. beurteilt haben). Wenn keine neuen Probleme auftauchen dann sollte sich das ausgehen.
Ich sehe gerade interessiert zu wie eifrig nach base camps für den stochastic hill climber gesucht wird. In den nächsten 2-3 Wochen kommt mein Laptop wohl nicht zur Ruhe.
Danach... danach werde ich nach Teneriffa fahren, und mir beim Wellenreiten überlegen was ich so weiterhin machen will, beruflich. (wie sich das schon anhört..)


Griechenland traf Europa hart. Eine Nagelprobe für die europäische Union, geschlossen aufzutreten und die Gefahren für Griechenland und den Euro gemeinsam abzuwehren. Etliche Milliarden hat es gekostet, jahrelang wird bezahlt werden.
Reden wurden geschwungen, Pakte geschlossen: So etwas darf nicht mehr passieren, war man sich einig.

Der Status Quo, den ich am 23.7. beschrieben habe:
Es gibt bereits genug Regeln für die Staatsverschuldung. Es gibt klare, saftige Strafen. Das Problem ist einzig und allein dass sich die Finanzminister selbst überprüfen und bestrafen sollen. Selbstverständlich denken die nicht im Traum daran, das auch zu tun.

Jetzt, beim Abflauen der Krise und der Panik, ist es an der Zeit, was zu ändern. Viel wurde diskutiert, Maßnahmenpakete geschnürt, verhandelt. Und jetzt ist dabei ein riesiger dampfender Haufen Scheisse herausgekommen. Ein paar Fristen werden verkürzt, ein paar Floskeln verändert. Die Finanzminister kontrollieren sich nach wie vor gegenseitig, keine einzige Sanktion ist irgendwie rechtlich bindend oder muss zwanghaft einsetzen.

Es wird sich also weiter niemand um den Stabilitätspakt scheren. Wie denn auch, jetzt sind ja alle Länder noch viel mehr verschuldet als vor der Krise.

Einstweilen fällt das nicht auf: Die USA drucken Geld dass sogar der Exponentialfunktion flau im Magen wird. Andere Länder ziehen nach (unten), um noch irgendwas exportieren zu können. In diesem Umfeld ist der Euro noch als "stabil" einzustufen. Die USA haben also beschlossen, sich in die Bedeutungslosigkeit zu inflationieren. Die Europäer, wie üblich, hinken ein bisschen hinterher, gehen aber haargenau in die gleiche Richtung.

Was könnte passieren wenn der Stabilitätspakt nicht eingehalten wird? Wenn die Sanktionen nicht endlich sanktionierbar werden?

1. Der Euro wird an Vertrauen, Wert und Stabilität verlieren. Es ist dann zu spät um noch etwas zu ändern: Wegen der hohen Verschuldung und der schlechten Bonität sind die Zinsen dementsprechend hoch. Die Länder werden unter der Schuldlast handlungsunfähig: Schulden abzubauen ist unmöglich, wenn das jetzt schon niemand schafft ohne von der Bevölkerung gelyncht zu werden.

2. Die EZB hat ihre Unabhängigkeit mit dem Kauf von Staatsanleihen bereits aufgegeben. Erstaunlich früh ist sie in die Knie gegangen, das lässt Schlechtes ahnen. Es wird keinerlei Skrupel geben, die Länder und den Euro bei Problemen wieder zu stützen. Das muss sein damit die Staaten nicht sofort bankrott gehen, und ist außerdem viel günstiger als sich bei Banken zu verschulden.

3. Das setzt zwei Prozesse in Gang. Der Euro wird gegenüber anderen Währungen abwerten. Die Inflation wird steigen. Wie schnell, wie krass - keine Ahnung. Derzeit zwar unvorstellbar, aber selbst Hyperinflation möchte ich nicht ausschließen.

Die Moral von der Geschichte: Es ist ratsam, zumindest einen guten Teil seines Vermögens in inflationsresistente Anlagen zu stecken. Gold (derzeit schon hoch im Kurs und teuer), Immobilien, Aktien, Sachwerte.
Finger weg von Anleihen, Sparbüchern, (Spar)Konten, Bargeld und Fremdwährungskrediten.

S21 (10.10.2010)

Wer sich als Österreicher wundert, wieso sich die Deutschen wegen irgendeinem blöden Bahnhof zu Tausenden Wasserwerfern und Prügelpolizei ausliefern, bekommt bei spiegelfechter genaue Erklärungen.

Die Zusammenfassung:
Der neue Bahnhof ist sauteuer, würde zu längeren Wartezeiten führen, und unsicher sein. Die ganze Sache erst halb geplant, kritische Sachen wurden einfach mal weggelasse: Brandschutz? Oberleitungssysteme? Signalanlagen? Behindertengerechte Fluchtwege? Hat doch noch nie jemand gebraucht!
Außerdem sind klarerweise auffällig viele "staatsnahe Betriebe" mit den Aufträgen beschenkt worden.

Umbau Westbahnhof: 46 Mio. Euro
Neubau Wien-Mitte: 970 Mio. Euro
Stuttgart 21: 5 - 10 Mrd. Euro (je nach Schätzung)
57km Gotthart-Tunnel: 14 Mrd. Euro

Fefes Blog (10.10.2010)

Wer die politischeren Dinge (S21, Gio Hahn etc.) über die ich ab und zu mal ein paar Zeilen verliere interessant findet, sollte sich schleunigst von meiner Seite abwenden und lieber Fefes Blog lesen.

Die Lektüre von Fefe ist meiner Meinung nach wichtiger als die beliebiger Tageszeitungen, da unabhängiger und kritischer.
Der Schwerpunkt ist IT / Netzpolitik, aber auch aktuelle politische Themen werden angesprochen. Derzeit zB S21 und der Wahlbetrug in Österreich.

Das Ganze ist eine Art bildblog über Politik und Gesellschaft.

Äusserst herzerfrischend, äusserst lesenswert!

Fefe ist übrigens kein Dahergelaufener, sondern der deutsche IT/Security-Experte Felix von Leitner, Mitglied im CCC. Sein Blog hatte Oktober 2009 77.000 Zugriffe, und ist einer (der?) meistgelesenen deutschsprachigen Blogs.

@home (11.08.2010)

Jetzt bin ich wieder zu Hause, Seen, Berge, Bier & Grillen, und ab heute oder morgen gehts mit der Masterarbeit weiter. Is ganz angenehm mal wieder daheim zu sein! Alles ist so geordnet und sauber hier (bis auf mein Zimmer).. so ruhig und bedächtig, grün, frisch, gemässigt. Keine Eidechsen im Zimmer, kein Gehupe, kein Motorschaden, die Wellen nicht höher als 5cm (bei Windstille zumindest), die Sonne scheint, ein paar Mücken segeln um die Balkonpflanzen herum während ich auf der Ledercouch bei Kaffee am Glastisch vor mich hintippe. So wie viele Dinge. Angenehm, aber für immer...? Und wie muss man das abstrahierter, im Kontext, von "weiter weg" betrachten? Man muss aber nicht immer alles von weiter weg betrachten.

higos y averías (06.08.2010)

Wenn ich eine Pause beim Masterarbeit schreiben mache, dann schnapp' ich mir meinen Rucksack, und geh ins "Ödland", das 6 Meter zu meiner linken anfängt. Nachdem es erstens Sommer und zweitens zu heiß ist gibts hier keine Pilze. Stattdessen sind grade die Feigen reif - und in besagtem Ödland stehn an die 20 Feigenbäume herum, voll mit reifen und reif werdenden Feigen. Der Weg zu den Feigenbäumen ist von Brombeersträucher gesäumt (ebenfalls reif), nur die Mandeln brauchen noch. Das - und beinahe windstille 6" primary swell bei 9 Sekunden Periode - lassen mich kurz an andere Sachen als Autoreparaturen und Stundenpläne denken. Wobei ich wesentlich lieber an Stundenpläne als an Autoreparaturen denke. 7 NP-vollständige Probleme in einem sind zwar auch nichts zum entspannen, aber trotzdem besser als Keilriemen ohne Zähne, kaputte Ventile, ungeschmierte Radlager, ein Loch im Auspuff, und irgendein anderer Riemen vorne rechts der komisch quietscht. Das weiß sich einfach nicht zu benehmen, dieses Auto. Drum werd ichs mal so machen wie mit Kindern - ähm, zumindest so ähnlich. 3 Monate einfach so stehenlassen, damit es mal nachdenkt was es da so macht. Und dann aber wieder kommen. Ich hoffe auf Einsicht.

Spekulanten (23.07.2010)

An alle die Spekulanten verteufeln weil die gegen den Euro wetten nachdem wir wegen Ihnen schon in der Krise sitzen, hier eine kurze, hoffentlich einfach gehaltene Aufklärung. Ich hab das zwar schon vor einigen Wochen geschrieben, aber vergessen online zu stellen:

Damit der Euro eine stabile Währung ist, dürfen sich die Mitgliedsstaaten nicht zu sehr verschulden. Sie würden sonst Geld rausschmeissen das sie gar nicht haben, und drohen Pleite zu gehen - was beides nicht gut für die Stabilität des Euro ist. Und damit auch nicht für die europäische Wirtschaft.
Das haben die Politiker der EU schon längst kapiert. Deshalb haben sie den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt gemacht. Der ist im EG-Vertrag, verabschiedet vom europäischen Rat 1997, geregelt. Da steht drinnen, dass kein Staat zuviel Geld ausgeben darf, sich nicht zu sehr verschulden darf.

Zusammengefasst gehts dabei um folgendes*:
Das jährliche Haushalts-Defizit (Staat gibt mehr aus als er einnimmt) muss unter 3 % des BIP bleiben, die absolute Staatsverschuldung unter 60 % des BIP. Falls das nicht der Fall ist werden Sanktionen ergriffen: Unverzinste Einlagen müssen vom verschuldeten Staat hinterlegt werden. Falls dieser Staat keine geeigneten Maßnahmen ergreift, oder die ergriffenen Maßnahmen nach 2 Jahren noch nicht greifen, wird diese Einlage in eine Geldstrafe umgewandelt. Die wird zwischen den restlichen Mitgliedsstaaten aufgeteilt, sofern diese die Maastricht-Kriterien erfüllen. (Maastricht-Kriterien sind die <3 % bzw. <60 % Grenzen)

Die zu hinterlegende Summe ist genau geregelt. Sie besteht aus zwei Komponenten:
a) Fix-Komponente: 0.2 % des BIP
b) variable Komponente: (tatsächliches Defizit - 3 %) / 10 * BIP.

Im Falle von Griechenland wäre das fürs letzte Jahr 0.2 + (14-3)/10 = 1.3 % des BIP. Das ist sau, sau viel.

Zwischen-Zusammenfassung:
Haushaltsschulden (Schulden des Staates) sind schlecht für den Euro, und in Folge für die europäische Wirtschaft. Deshalb werden sie sanktioniert.

Zurück zur Wirklichkeit: Seit Jahren werden diese Kriterien ignoriert. Ein paar Beispiele: Deutschland, eines der Vorzeigeländer, ist seit 2002 über der 60%-Schranke**. Frankreich seit 2003. Italien und Griechenland sind gar seit 1998 über 100 %. Seit Beginn der Zahlenerfassung ist Griechenland jedes Jahr über der 3 %-Neuverschuldungs-Grenze gewesen - selbst mit ihren gefälschten Zahlen. Und Belgien nie unter 84 % Staatsverschuldung. Das alles ohne eine einzige Sanktionierung - nicht einmal die unverzinsliche Einlage musste jemals geleistet werden.

Wenn sich Politiker wundern dass der Euro abwertet muss man sich wohl eher über die Politiker wundern. Wegen der Wirtschaftskrise haben Spekulanten grade kein allzu großes Ansehen. Darum hat man anscheinend beschlossen, dass die Kinderschänder kurze Pause haben, und zur Abwechslung mal die Spekulanten schuld sind:

Jean-Claude Juncker, luxemburgischer Ministerpräsident:
"Wir sind der Auffassung, dass nicht nur Griechenland, Spanien, Portugal und Italien unter Angriff" stehen, sondern "dass die gesamte Eurozone hier bedroht wird. Es geht hier um eine weltweit organisierte Attacke gegen den Euro."
Nicolas Sarkozy, Frankreichs (nicht nur im Geiste) kleinster Präsident:
Wir werden alles machen, um die Stabilität und Einheit des Euro zu erhalten und sind absolut entschlossen, gegen die Spekulanten zu kämpfen
Angela Merkel:
"Wir werden Gemeinschaftsinstrumente ergreifen, um uns gegen Spekulationen zu wehren"

An den Marterpfahl mit diesen Idioten! Verkaufen Schrott***, und wundern sich dass niemand ihn haben will. Schuld dass der Schrott wertlos ist haben dann die Käufer...? Gratuliere! Am dollsten aber finde ich denjenigen, der gesagt hat man müsse endlich feste Kriterien etablieren, die auch sanktioniert werden können. (Wenns nicht eh der Sarkozy war..?) Übrigens, den USA gehts auch nicht besser.

Zuständig für die Umsetzung der Sanktionierung ist übrigens der ECOFIN-Rat. Wieso der nix gemacht hat will ich allerdings ohne Internet und mit Diplomarbeit im Genick nicht mehr nachgucken.

UPDATE
Der ECOFIN-Rat setzt sich aus den Finanzministern der EU zusammen. Diejenigen, die bestraft werden kontrollieren sich also selbst.

* Quelle: Monatsbericht der EZB, Mai 1999
** Quelle: Europäische Statistikbehörde, eurostat.ec.europa.eu
*** griechische Staatsanleihen: trotz mittlerweile hoher Risikoaufschläge darf man daran zweifeln dass weitere Anleihen zur Prolongierung der Staatsschulden noch genügend Käufer finden. Deshalb muss das Geld jetzt von anderen Ländern kommen - die sich das Geld aber ausleihen müssen weil ja alle miteinander hoch verschuldet sind..

am leben (20.06.2010)

Ich bin noch am Leben, aber schwer beschäftigt mit meiner Master-Arbeit - und abseits vom Weltgeschehen, Internet und anderen Kommunikationsmedien der letzten Jahrzehnte.

Schwer beschäftigt bin ich, weil die Resultate nicht so gut sind wie ich gehofft habe, und ich eventuelle Ursachen suche. Falls ich die nicht finde ist die grundsätzliche Vorgehensweise nicht gut geeignet um derartige Probleme zu lösen. Das wäre zwar sehr schade, aber auch ein Resultat.

Ansonsten alles OK, wie gehabt und so. Voraussichtlich komm' ich so gegen Anfang August nach Österreich.

Teide 2 (23.04.2010)

Weil der Teide eben so schön ist, bin ich gleich nochmal raufgegangen. Wieder in der Nacht - sehr empfehlenswert: Der Weg ist recht einfach, und bis auf ein paar Meter große Riesenskorpione ists auch nicht gefährlich. Man spaziert da unter einem ziemlich schönen Sternenhimmel dahin. Oben angekommen sieht man zu wie sich die Sonne zwischen den von orange-roten bis ins tiefblau gehenden Schichten am Horizont hervorschiebt. Guckt an wie der Pyramiden-Schatten von La Gomera nach La Palma wandert, pinkelt zum Abschied in den Krater, und geht wieder runter. Nach Vorstellung der Guanchen (Teneriffa-Ureinwohner) ist das so wie wenn du dem Teufel ins Auge pisst - der Teide ist das Tor zur Hölle! Durch und durch eine feine und aufregende Sache, so eine Teide-Wanderung.

Ansonsten tut sich nicht so viel. Lucy ist gestern vom Kasten runtergefallen (torpe!), und hat grobe Abschürfungen und Kratzer, aber keine Brüche. Ich hab' ihr gleich mal alle Wunden aufgeschnitten und gesäubert, morgen kommt dann Solarez-Wundsalbe drüber. Apropos wund: Ich ess' seit ein paar Monate bewusst wenig Fleisch - und meine Entzündungen scheinen sich darüber zu freuen. Sie sind zwar nicht ganz weg, aber besser, hab ich den Eindruck. Die Wärme hier könnte auch helfen. Nach erfolglosem Alkohol- und Schokoladeverzicht ist das das erste, das irgendeine Wirkung zeigt / zeigen könnte.

Mein Auto fährt (ab heute ohne Versicherung, wenn sich die nicht bald melden), die Wellen werden kleiner, man kann wieder beim Los Patos schlafen, die Diplomarbeit zieht sich, geht aber trotzdem voran. Alles wie gehabt. Der Sommer ist da, es gibt jetzt eindeutig keinen Grund mehr, die Uni für ein paar Tage zu schließen weils regnet oder der Wind geht. Und am Samstag (das ist morgen, sagte man mir) ziehen Zoe und ihr Besitzer in die WG ein.

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